GLADIUS

Pavillon



Vor allem in England erfundene Spielsysteme zeigen seit Jahren, wie erfolgreich ein solches Unterfangen sein kann. Derartige "Tabletop-Spiele" haben mittlerweile auch hierzulande eine beachtliche Schar von Anhängern. Und das Konzept ging auch für die Antikensammlung auf: Rund Achtzig Spieler (oder Kiebitze als Augenzeugen) zwischen 8 und 80 beteiligten sich mit viel Spaß, Eifer und Ehrgeiz den ganzen Nachmittag über am Spiel. Die Antikensammlung konnte sich demzufolge über ein volles Haus freuen.



Zentrum und Ziel des Spieles Rom mit anschließendem italischen Raum,
am gegenüberliegenden Plattenende die Provinzen nördlich der Alpen mit dem Limes.



Zwei weitere Spielfelder versinnbildlichten den gesamten Kleinasiatischen Bereich und Ägypten. Im Übrigen fielen in Ägypten bei diesem Spiel alle wichtigen Entscheidungen.

Übrigens: Ende war erst am späten Abend gegen 23 Uhr und im Gegensatz zu den geschichtlichen Tatsachen setzte sich nicht Vespasian durch, sondern Vitellius.




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Martin Boss
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aktualisiert am 13. März 2008 um 15.00 Uhr