Das Lindenau-Museum in Altenburg

Pavillon



Die Sammlung des Freiherren Bernhard August von Lindenau wurde 1848 in einem heute nicht mehr bestehenden Museumsgebäude auf dem Pohlhof in Altenburg erstmals der Öffentlichtkeit zugänglich gemacht.
Seit 1876 sind die gesamten Sammlungsbestände im heutigen Museumsgebäude im Schlosspark in Altenburg untergebracht. Im Zuge der Renovierung des gesamten Museumsbaus sind jetzt, nach der Sammlung von Meisterwerken der Tafelmalerei der italienischen Frührenaissance und gesamten Gemäldegalerien sowie der Sonderausstellungsräume, auch die Halle für die Gipsabgüsse wiederhergestellt worden. 1998 werden die Räume für die Sammlung originaler antiker Keramik und Kleinkunst folgen.



Lindenau hatte schon bei Anlage der Sammlung ein ausgesprochen pädagogisches Anliegen: "... die Jugend zu bilden und das Alter zu erfreuen." Ein Museum als örtliche "Bildungsanstalt" war während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ein hochmoderner und fortschrittlicher gedanklicher Ansatz.




Ein kurzer Epilog Epilog zur Zusammenarbeit der beiden Sammlungen in Altenburg und Erlangen.


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Martin Boss
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aktualisiert am 17. März 2008 um 16:00 Uhr