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- Mykenische Metalleinlegearbeiten -

Pavillon

Eine Gruppe kostbarer mykenischer Metallgefäße und Waffen trägt eingelegte Bilder, deren bunte Wirkung durch die Farben der Edelmetalle Silber und Gold sowie durch ein rätselhaftes schwarzes Material erzeugt ist. Es wurde der Nachweis versucht, dieser dunkle Werkstoff sei eine kalt eingehämmerte und danach dunkel patiniert harte Metall-Legierung und nicht, wie bislang angenommen, eingeschmolzenes Niello.

Einlage aus Gold und Niello einer Silberschale aus dem Palast des Nestor in Pylos Einlage aus Gold und Niello einer Silberschale aus dem Palast des Nestor in Pylos Einlage aus Gold und Niello einer Silberschale aus dem Palast des Nestor in Pylos

Einlagen aus Gold und Niello einer Silberschale aus dem
Palast des Nestor in Pylos; der Gefäßkörper selbst ist verloren.
Heute im Nationalmuseum in Athen, Inv. 7842-7843


Flache Silberschale mit Metalleinlagen in Gold und Niello aus dem Kammergrab 24 in Mykenai Flache Silberschale mit Metalleinlagen in Gold und Niello aus dem Kammergrab 24 in Mykenai Flache Silberschale mit Metalleinlagen in Gold und Niello aus dem Kammergrab 24 in Mykenai

Flache Silberschale mit Metalleinlagen
in Gold und Niello aus dem Kammergrab 24 in Mykenai.
Heute im Nationalmuseum in Athen, Inv. 2489.

Weite U-förmige Graben und die Form der Kanten der Vertiefungen, die ehemals mit diesem dunklen Material gefüllt waren, sind allerdngs für ein hartes eingehämmertes Metall ungeeignet. Es würde sofort wieder herausfallen. Flüssiges Niello verbindet sich dagegen mit dem Untergrund und bleibt so haften – wenn auch nicht überall, so doch an manchen Stellen über 3500 Jahre bis heute. Zudem zeigen die Goldplättchen der Gesichter, dass nicht nur Haare und Bärte eingelegt waren, sondern dunkles Material auch in den haarfeinen Vertiefungen, wie den gravierten Augen und den Augenbrauen lag.

Metalleinlage eines einhenkligen Silberbecher aus dem Schachtgrab 4 des Gräberrundes A in Mykenai Metalleinlage eines einhenkligen Silberbecher aus dem Schachtgrab 4 des Gräberrundes A in Mykenai Metalleinlage eines einhenkligen Silberbecher aus dem Schachtgrab 4 des Gräberrundes A in Mykenai

Metalleinlage als Mittelmotiv eines einhenkligen Silberbechers
auf hohem Fuß aus dem Schachtgrab 4 des Gräberrundes A in Mykenai.
Heute im Nationalmuseum in Athen, Inv. 490.

Nicht überall ist dunkles Material in den bunten Einlagen verwendet. So sind die goldenen Pflanzenteile nahtlos in die silberne Wandung des Gefäßes eingelassen. Ihre Form ist dabei weit weniger schwungvoll und detailreich, als es die darübergelegte Gravur des mykenischen Handwerkers uns glauben machen möchte. Die Randornamente oben und unten sind wiederumvon dem rätselhaften dunklen Werkstoff umgeben. Obwohl mittlerweile verwittert, umschließt er auch heute noch die goldenen Teile ohne jede sichbare Fuge.

Waffen

"Nilszene" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 5 des Gräberrundes A in Mykenai "Nilszene" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 5 des Gräberrundes A in Mykenai "Nilszene" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 5 des Gräberrundes A in Mykenai

"Nilszene" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 5 des Gräberrundes A in Mykenai: Katzen auf Entenjagd. Aus unterschiedlichen Edelmetallen und Niello in die bronzene Klinge eingelegt. Heute im Nationalmuseum in Athen, Inv. 765.

"Nilszene" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 5 des Gräberrundes A in Mykenai "Nilszene" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 5 des Gräberrundes A in Mykenai "Nilszene" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 5 des Gräberrundes A in Mykenai

Wohl die aufwendigste Einlegearbeit mykenischer Goldschmiede, die erhalten ist, scheint der "Nilszenendolch" aus Mykene. Die einzelnen Einlagen sind nicht nur in verschiedenen Schichten übereinander geführt – wie bei den Pflanzenstengeln, die über Fische und Flusslauf hinweggreifen. Mehrere feine Farbschattierungen wurden durch die Palette der verwendeten Materialien erzeugt: silberne Fische in einem dunklen Fluss vor noch dunklerem Hintergrund oder silbergraue Flecken in einem dunkelgrauen Katzenfell.

Spurensuche

"Löwenjagd" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 4 des Gräberrundes A in Mykenai "Löwenjagd" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 4 des Gräberrundes A in Mykenai "Löwenjagd" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 4 des Gräberrundes A in Mykenai

"Löwenjagd" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 4 des Gräberrundes A in Mykenai: Katzen auf Entenjagd. Aus unterschiedlichen Edelmetallen und Niello in die bronzene Klinge eingelegt. Heute im Nationalmuseum in Athen, Inv. 394.

"Löwenjagd" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 4 des Gräberrundes A in Mykenai "Löwenjagd" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 4 des Gräberrundes A in Mykenai

Die dunklen Flecken auf dem Schild des einen Jägers, die das Muster eines Rindsfelles nachahmen, und das pechschwarze Schulterband des dahinter folgenden Kriegers unterscheiden sich in ihrer Färbung vom Hintergrund. Es scheint mehr als ein "Schwarz" gegeben zu haben.
Aufschlussreich sind aber vor allem die Füllungen der feinen Linien an Gewändern und Bewaffnung innerhalb des Löwen. Die Umrandung von Auge und Ohr, der Haaransatz der Mähne und die nur enige zehntelmillimeter (!) kurzen Trennlinien zwischen den Zehen weißen in ihrem Aussehen auf eine Füllung mit Niello hin. Die pulverartig verwitterten Reste sind auch in ihrem Inneren homogen dunkel. Dies spricht gegen eine harte Metall-Legierung, die nach dem Einhämmern nachträglich nur an der Oberfläche patiniert werden konnte. Bis zum entgültigen Abwittern liegt das dunkle Material fest mit dem Untergrund verbunden, ohne dass sich irgendeine Fuge aufgetan hätte. Auch das ist so eigentlich durch die Verwendung von Niello möglich, das als Pulver in die Rillen gefüllt und dann eingeschmolzen worden ist.

Des Rätsels Lösung

"Löwen" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 4 des Gräberrundes A in Mykenai "Löwen" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 4 des Gräberrundes A in Mykenai
"Löwen" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 4 des Gräberrundes A in Mykenai "Löwen" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 4 des Gräberrundes A in Mykenai
"Löwen" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 4 des Gräberrundes A in Mykenai

"Löwen" auf einem Dolch aus dem Schachtgrab 4 des Gräberrundes A in Mykenai. Die Löwen plastisch aus Goldblech getrieben, die Felsen sind aus unterschiedlichen Edelmetallen zusammengesetzt; das ganze ist mit Niello in die bronzene Klinge eingelegt. Heute im Nationalmuseum in Athen, Inv. 395.

Nachdem die Löwen in das Bild eingefügt waren, hat der mykenische Handwerker das dunkle Material zusammen mit den buntgebänderten Felsen eben geglättet. Dabei allerdings konnte er nicht völlig randscharf bis an die plastischen Löwenkörper heranarbeiten, wollte er nicht deren feines Relief beschädigen. Diese Grenze der Abfeilung ist am besten an der Sohle der Hinterpfote der Löwen zu erkennen. Ringsum ist ein nur wenige hundertstel Milimeter schmaler Streifen im Rohzustand stehengeblieben, der das Wesen des dunklen Materiales preisgibt:

– es ist tatsächlich auch in einem inneren tiefschwarz und nicht nur oberflächig patiniert –
– seine Oberfläche ist wellig wie nach der Schmelze erstarrtes Niello –
– feine Gasbläschen beweisen, dass dieses Material tatsächlich eingeschmolzen wurde. –
(Drei kreisrunde Bläschen sind an der Unterseite des Löwenschwanzes gut auszumachen.)

Delphin aus unterschiedlichen Edelmetallen und Niello auf einer Bronzeklinge aus Prosymna, Grab 14

Delphin aus unterschiedlichen Edelmetallen
und Niello auf einer Bronzeklinge aus Prosymna, Grab 14.
Heute im Nationalmuseum in Athen, Inv. 8446.


Goldene Axt als Tauschierung auf einer Bronzeklinge aus Thera

Goldene Axt als Tauschierung auf
einer Bronzeklinge aus Thera.
Heute im Nationalmuseum in Kopenhagen, Inv. 3167.

Durch die Spuren auf dem Löwenjagd-Dolch kann das dunkle Material auch auf den anderen Waffen und Gefässen als Niello oder ein ähnliches Material bestimmt werden. Das heisst aber nicht, dassdie Technik der Tauschierung, also das kalte Einhämmern von Edelmetall in eine ventsprechend zugerichtete Vertiefung eines härteren Trägers nicht ebenfalls bekannt gewesen wäre und auch angewendet wurde.

Ein Experiment

In einem Experiment wurde versucht,gemäß der vorliegenden Materialanalysen entsprechende Metall-Legierung vorzubereiten, die dann in entsprechende Träger einzuhämmern gewesen waren und schließlich dunkel zu patiniert werden sollten. Während sich Kupfer mit Gold und Silber gut legieren ließ und zum Teil prächtige, geheimnisvoll schimmernde Farbwirkungen ergab, erwiesen sich Legierungen nach allen Analysen, die einen wenn auch noch so geringen Prozentsatz an Blei enthielten, als unmöglich. Es ist deshalb anzunehmen, dass die Materialanalysen tatsächlich die Reste zweier verschiedener Werkstoffe widergeben:

1. Legierungen auf Bronze und Silberbasis als Träger der Einlegearbeiten beziehungsweise die Reste der eingelegten Edelmetallplättchen selbst.
2. Die Spuren von Blei gehen auf die Verwendung von Bleisulfid zurück, von dem nur die metallische Komponente des Bleis nachgewiesenen werden konnte.

Modernes Experiment

Silberne Trägerplatte
mit Silbereinlage;
das eingelegte Schwarz ist
modernes Niello "Tulla"

Modernes Experiment

Silberne Trägerplatte
mit Silbereinlage;
das eingelegte Schwarz ist
chemisch reines Bleisulphid

Modernes Experiment

Silberne Trägerplatte
mit Silber- und Goldeinlage;
das eingelegte Schwarz ist
natürlicher Bleiglanz

Modernes Experiment

Kupferne Trägerplatte
mit Silbereinlage;
das eingelegte Schwarz ist
natürlicher Argentit

Eine zweite Versuchsreihe galt der Verwendung von Niello, sowohl dem heute industriell verwendeten wie natürlich vorkommendem Bleiglanz und Argentit. Sowohl in kupfernen wie in silbern Trägerplatten und bei unterschiedlichen Einlagen aus Silber und Gold ließen sich überzeugende "echt wirkende" Ergebnisse erzielen.

Technische Aspekte

Materialanalysen an mykenischen Einlegearbeiten wurden in Glasgow durchgeführt; die AAS-Analyse ergab für das dunkle, heute grünlich korrodierte Material der Köpfe aus Pylos folgende Komponenten:

53,23 % Cu
(Kupfer)
8,73 % Au
(Gold)
2,83 % Ag
(Silber)
2.99 %
Andere Elemente
= 67,87 % insgesamt

Die angewandte Untersuchungsmethode gibt keinen Aufschluss über die in der Rechnung fehlenden 32,13 %, denn die verwendete Mikrosonde ist nicht in der Lage Elemente aufzuspüren, die leichter als Kalium sind.
Eine ältere chemische Analyse des schwarzen Materiales erbrachte:

Element Probe 1 Probe 2
Kupfer ja ja
Silber ja ja
Gold nein ja
Blei ja nein
Schwefel ja ja

Die Untersuchung der Silberschale aus Mykene mit einer Reihe von Männerköpfen erbrachte folgende Zusammensetzung (am Grund einer der heute leeren Vertiefungen):

85% Ag
(Silber)
10% Cu
(Kupfer)
4% Au
(Gold)
0,5% Pb
(Blei)

Im Licht der neu durchgeführten Materialanalysen erschien der dunkle Werkstoff als Einlage rein metallischer Natur zu sein; da alle leichteren Elemente im Untersuchungsergebnis zwangsläufig fehlten. Deshalb wurde angenommen, er sei tatsächlich als harte Metall-Legierung eingehämmert worden.
Tauschierung ist der "Terminus technicus" für das Einhämmern eines harten Metalles im kalten Zustand in einen ebenfalls metallischen Träger. Er muss vorher mit einer Vertiefung versehen sein, in die die Einlage eingeschlagen wird. Die Kanten dieser Vertiefung sollten zu "Schwalbenschwänzen" ausgebildet werden, damit sich in diesem Rücksprung die Einlage verfängt und so gegen Herausfallen gesichert ist. Notwendigerweise sollte das Trägermaterial härter und widerstandfähiger sein als das einzuschlagende Material, denn sonst würde die Haltevorrichtung beim Einhämmern verquetscht und zerstört werden.
Die Edelmetall-Legierungen die aufgrund der Materialanalysen angenommen wurden, besitzen in ihrem Rohzustand aber alle eine helle, meist leicht goldschimmernde Oberfläche haben. Sie hätten demnach nachträglich patiniert werden müssen. Ähnliche Verfahren sind aus Japan bekannt. Shakudo-Stil ist die Bezeichnung für eine derartige dunkle Oberflächenpatinierungen japanischer Metallarbeiten aus "Irogane-Legierungen". Damit wiederum sind Bronzelegierungen mit einem gewissen Edelmetallanteil, vor allem Gold bezeichnet.

Hierzu:
K. Demakopoulou, E. Mangou, R.E. Jones, E. Photos-Jones, BSA 90, 1995, 137ff.
A.R. Giumlia-Mair, P.T. Craddock, Corinthium Aes (1993).
A. Xenaki-Sakellariou, Chr. Chatziliou, Peinture en Metal (1989).


Niello ist ein Sulfid, besteht also zu wesentlichen und kennzeichnenden Teilen aus den leichteren Elementen Sauerstoff und Schwefel. Es ist also nur mit Analysemethoden nachzuweisen die diese Elemente aufzuspüren in der Lage sind – und sie von natürlichen Korrosionsspuren wie verschiedenen Oxiden und Sulfaten unterscheiden kann.
Niello ist heute in der Schmuckindustrie auch unter dem Namen "Tulla" bekannt; chemisch betrachtet ist es Bleisulfid, PbS.
Das älteste erhaltene Rezept zur Herstellung von Niello stammt aus der Feder von Plinius dem Älteren, Nat. Hist. XXXIII, 46, das berühmteste wohl von Benvenuto Cellini. Es muss zunächst fraglich bleiben, ob dieses technische Wissen so ohne weiteres schon in der Bronzezeit, also dem 2. jahrtausend v. Chr. angenommen werden darf. Es ist allerdings auch gar nicht notwendig, denn als Galenit oder deutsch "Bleiglanz" kommt Bleisulfid natürlich vor. Blei, oft in der Form von Bleiglanz, ist eines der häufigsten Nebenprodukte beim Silberbergbau, muss also schon in der griechischen Frühzeit bekannt gewesen sein. Bleiglanz ist schon im Rohzustand als dunkle metallische Substanz deutlich erkennbar. Um es als Niello zu verarbeiten, braucht es nur gereinigt und zerstossen zu werden.

Gesteinsbrocken mit natürlichem Bleisulfid

Gesteinsbrocken mit natürlichem Bleisulfid, Bleiglanz.
Allerdings nicht aus Griechenland, sondern aus dem Schwarzwald.

Mit dem Begriff "Niello" ist allerdings nicht nur ein ganz bestimmtes Material bezzeichnet, sondern allgemein das Verfahren, Metallsulfide als Pulver in Vertiefungen einzubringen und einzuschmelzen. Da flüssiges Metall in festes eindringt entsteht an der Grenzfläche eine haltbare und dauerhafte Verbindung. Dies ist auch mit Silbersulfid, Ag2S, oder Kupfersulfid, Cu2S, möglich. Beide sind als Argentit oder deutsch "Silberglanz" und Chalkosin, "Kupferglanz", weitverbreitete natürlich vorkommende Mineralien.

Hierzu:
R. Laffineur, M. Boss, Mycenean Metal Inlay: a Technique in Context, in: Techne, Aegaeum 16, 1997, 191ff.

Modernes Experiment

Legierungsversuche mit bleihaltigen Edelmetallmuischungen schlugen sämtlich fehl:

Metallscheibe aus einer gold- und silberhaltigen "Edelbronze"

Metallscheibe aus einer gold- und silberhaltigen "Edelbronze".
Derartige Legierungenwurden für die Bildträger, wie die Klingen der Dolche, verwendet.

Zerstörung der Silberlegierung durch geringe Mengen Blei Zerstörung der Silberlegierung durch geringe Mengen Blei

Blei ab einem Anteil von 0,06 % (!) zerstört unweigerlich jede Silberlegierung.
Der Ingot zerfährt im Tiegel zu einer spröden, nicht weiter zu bearbeitenden, Schlacke.

Metallscheibe aus einer gold- und silberhaltigen "Edelbronze"

Mit Gold kann Blei ebenfalls schlecht legiert werden.
Es treibt als scharze Verunreinigung an der Oberfläche und kann auch mit Scheidwasser kaum entfernt werden.


Das Einschmelzen von Bleisuphid, ganz gleich ob natürlich vorkommender Bleiglanz oder industriell gefertigtes Tulla, gestaltete sich völlig unproblematisch. Allerdings muss die gesamte Einlegearbeit entsprechend zugerichtet werden, bevor das pulverförmige Niello eingebracht werden kann.

Abb. 7: Didrachme aus Gela, Sammlung Zwicker Nr. 406

Kupferne Grundplatte mit der Eintiefung des künftigen Bildfeldes

Abb. 7: Didrachme aus Gela, Sammlung Zwicker Nr. 406

Kupferne Grundplatte mit lose eingelegten Silberornamenten



Abb. 7: Didrachme aus Gela, Sammlung Zwicker Nr. 406

Die Einlagen werden gegen Verrutschen fixiert als Material hierzu sind Borax oder Chrysocolla (Kupfersulphat) denkbar

Abb. 7: Didrachme aus Gela, Sammlung Zwicker Nr. 406

Zum Schluss muss die nach dem Schmelzvorgang blasige Oberfläche glattgeschliffen werden.
 


Zu den fertigen Stücken

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