Antikensammlung

- Das Museum -


Virtuelles Museum



Attische und griechisch unteritalische Glanztonkeramik, spätes 6. bis 4. Jh. v. Chr.

Texttafel Das "gute Geschirr"




Verschiedene Formen einhenkliger Tassen,
hergestellt (trotz der zum Teil hochmodern anmutenden Formen)
in Athen während der zweiten Hälfte des 5. Jh. v. Chr.
Zumindest die zylindrische Tasse war für den tatsächlichen Gebrauch im Alltag bestimmt, während die Miniaturformen wohl für Weihegaben gedient haben



Kleine Kannen für Wein, wie sie allem für Trankspenden im Heiligtum oder am Grab verwendet worden sind.




Schon in der Antike eine Klassiker von nahezu "zeitloser Eleganz": die Lekanis.
Der Deckel dieser Gefäßes, das zur Aufbewahrung von Speisen verwendet wurde, kann - abgenommen - als flache Schale verwendet werden.
Dieses Gefäß wurde in Unteritalien während des 4. Jahrhunderts v. Chr gefertigt. Verwendet wurde wohl, um einem Verstorbenen "Wegzehrung" mit ins Grab zu geben.



Niemals für den alltäglichen Gebrauch: der Kantharos.
Dieses Gefäß ist normalerweise dem Weingott Dionysos selbst vorbehalten; wie die Lekanis in Unteritalien hergestellt, gehörten solche Kantharoi zur Ausstattung der Gräber.
Dieses Gefäß steht normalerweise in der Nachbarvitrine.



Diesselbe Gefäßform eines Kantharos, gefertigt am Ende des 3. Jahrhunderts v. Chr. Besondere Sorgfalt wurde offenbar darauf verwendet, dem an sich schwarzen Glanzton einen silbern-metallischen Schimmer zu verleihen.
Dieses Gefäß steht normalerweise in der Vitrine zur hellenistischen Keramik.


Wissenwertes Virtuelles Museum Photosammlung English Version
Post
Martin Boss
Schreiben Sie uns doch einfach einmal, wie Ihnen dieses virtuelle Museum gefällt oder was wir noch verbessern sollten.

archaeology home Klassische Archäologie | Philosophische Fakultäten Philfak home
aktualisiert am 4. April 2008 um 16:00 Uhr